Dass auch die Kameradschaft einen ganz besonderen Stellenwert in unserem Vereinsleben einnimmt, beweisen die ständigen gemeinsamen "außer musikalischen" Aktivitäten.

So besuchten wir am Faschingsamstag den 5. März 2011 das Gschnas unseres befreundeten Musikvereins Loosdorf. Das diesjährige Motto lautete " Flower Power". Wir organisierten uns gemeinsame Kleidung aus dieser Zeit und reisten nach Loosdorf, wo wir mit 31 Personen die größte der mehr als 70 Gruppen waren. Bei der Maskenprämierung erkannte uns die Jury den 4. Preis zu.

 

Ein Konzert der Superlative als Krönung eines sehr erfolgreichen musikalischen Jahres der Stadtkapelle Melk

Der große Kolomanisaal des Stiftes Melk platzte schier aus allen Nähten, als am Feiertag den 08. Dezember die Obfrau der Stadtkapelle Melk Margarete Aburumieh die Begrüßung der zahlreichen Konzertbesucher aus nah und fern vornahm.

Sie bedankte sich beim Hausherrn Abt Geort Wilfinger und seinen Mitbrüdern dafür, dass die Stadtkapelle jedes Jahr das tolle Ambiente des Stiftes für ihr Galakonzert nutzen darf.

Viel Prominenz konnte Obfrau Margarete Aburumieh beim diesjährigen Konzert im Advent im Kolomaniesaal des Stiftes, willkommen heißen. Unter den zahlreichen Konzertbesuchern, die den Saal schier zum Platzen brachten, waren u.a. Abt Geort Wilfinger, Pater Martin, Pater Adolf, die beiden Nationalräte Karl Donaubauer und Leopold Mayerhofer, die beiden Landtagsabgeordneten Joschi Jahrmann und Emmerich Weiderbauer, Vizebürgermeister Wolfgang Kaufmann, Kasernenkommandant Oberst Reinhard Koller, Bezirksobmann Engelbert Jonas, die Gründungs und Ehrenmitglieder Grete Gansch, Poldi Sonnberger, Rolf Nesyba, Rudi Langmann, Rosi und Ernst Singer und Johann Lenk sowie ÖVP Landesgeschäftsführer Mag. Gerhard Karner, der die besten Glückwünsche von LH Pröll zur tollen Konzertwertung überbrachte. Immerhin war die Stadtkapelle Melk eine von nur 3 (!) Kapellen in NÖ, die in der höchsten Schwierigkeitsstufe "E" antrat.

Margarete Aburumieh verstand es wiederum mit ihrer ganz besonderen Art, dieses Konzert im Advent zu moderieren. Ein besonderes Highlight war sicherlich der Auftritt von Operettenstar Veronika Groiß. Sie riss die Zuhörer zu wahren Begeisterungsovationen hin und eroberte die Herzen der Konzertbesucher im Sturm mit "Auf der Heide blühn die letzten Rosen", dem "Vilja Lied", der "Barcarole" aus Hoffmanns Erzählungen oder mit "Time to say goodbye".

Aber auch die MusikerInnen rund um Kapellmeister Franz Crepaz begeisterten durch ihr virtuoses Können. Ob jetzt bei den "Meistersingern von Nürnberg" von Richard Wagner, einem vom Kapellmeister eigens arrangierten Medley von Udo Jürgens, Welthits von Andrew Lloyd Webber, dem Ungarischen Tanz Nr. 6 von Brahms, der klassischen Brin-Polka oder mit dem Titellied aus "Die Brücke am Kwai".

     

 

Ausnahmsweise findet heuer das "Konzert im Advent" der Stadtkapelle Melk am Feiertag, den 8. Dezember 2010 im Kolomanisaal des Stiftes Melk bereits um 16.00 Uhr statt.

Der Grund dafür ist, dass der diesjährige Gast, Operettenstar Veronika Groiß, bereits um 20.00 Uhr in Wien einen wichtigen Auftritt hat. Da aber die Verantwortlichen der Stadtkapelle Melk ihren Gästen Operettenstar Veronika Groiß unbedingt präsentieren wollen, musste der Beginn des Konzertes um zwei Stunden, eben auf 16.00 Uhr vorverlegt werden.

Platzreservierungen sind ab sofort möglich und erbeten unter: 0676/51 31 680!

 

 

Die beiden Urgesteine der Stadtkapelle Melk, Ernst Singer und Helmut Wögerer, feierten ihre 50. Geburtstage.

Im Kreise ihrer Musikkoellegen, Verwandten und Freunde feierten der "Holzblattlzutzler" Ernst Singer aus Melk und der "Trommelkrawalli" Helmut Wögerer aus Loosdorf zusammen den "Hunderter". Dazu hatten sich die Musikkollegen einiges an Überraschungen einfallen lassen. So zB gab es eine "Audienz" beim Kaiser "Max dem I" mit seinen Assistenten "Anton Seifenstein", wo dem Postler Helmut Wögerer eine alte Postlertasche mit Inhalt und dem Bundesheerler Ernst Singer ein tolles Pi-Boot überreicht wurden.

Beifallsstürme erntete eine Gesangseinlage der Nachbarn aus Loosdorf oder dann auch eine tolle Modenschau der Musikkollegen, oder die Tanzeinlage der Frauen der Stadtkapelle, die von Karina Singer choreographiert wurde.

    


 

 

 

 

Überrascht wurde das Gründungs- und Ehrenmitglied Rolf Nesyba, anlässlich seines 80.Geburtstages von seiner Stadtkapelle Melk mit einem Ständchen. Er feierte mit seiner Familie im Wachauerhof Teufner, als plötzlich für ihn total überraschend Blasmusik erklang.

Obmannstellvertreter Max Schön und Vorstandskollege Willi Heinzl überbrachten nebst einem Geschenk auch die besten Glückwünsche. Kapellmeister Franz Crepaz und seine Musiker taten dies musikalisch mit einem „Happy Birthday“. Sichtlich gerührt bedankte sich der rüstige 80er, der nicht nur Gründungs- und Ehrenmitglied, sondern ja nach wie vor ein großer Gönner und Förderer der Stadtkapelle Melk ist, bei den Gratulanten.

 

   

 

Beim diesjährigen Muttertagskonzert der Stadtkapelle Melk konnte Obfrau Margarete Aburumieh, sie führte auch wieder sehr gekonnt durch das reichhaltige musikalische Programm, unter den zahlreichen Konzertbesuchern auch Bürgermeister Thomas Widrich mit einigen Stadt- und Gemeinderäten, Bezirkskapellmeisterstellvertreter Herbert Stockinger, sowie Gründungsmitglied Rolf Nesyba, die Ehrenmitglieder Grete Gansch, Rosa und Ernst Singer und Rudolf Langmann im Saal des Gasthauses Teufner begrüßen.

Geleitet wurde die Stadtkapelle von den Kapellmeistern Franz Crepaz, Günter Sonnberger und Klaus Hainzl, sowie von Hannes Krompaß, der bei seinem Debüt als Dirigent viel Applaus erntet. Mit dabei war auch die Kinderbläsergruppe der Musikschule "We are the Band" unter Musikschuldirektor Walter Loibl, die bei ihrem ersten Auftritt ebenfalls frenetischen Applaus ernteten. Als Solisten brillierten Christine Schraml (Bassklarinette), Manuele Reidinger (Flöte), Carina Singer (Klarinette), Thomas Gruber (Flügelhorn) und Michael Boller (Xylophon).

Bezirkskapellmeisterstellvertreter Herbert Stockinger nahm dann seitens des NÖ Blasmusikverbandes Ehrungen verdienter Musiker im Beisein von Obfrau Margarete Aburumieh und ihrem Stellvertreter Max Schön vor.

vorne von links: Ursula Singer (Gold-40 Jahre), Petra Riedler (20 Jahre), Andrea Wlcek (Bronze – 15 Jahre) Obfrau Margarete Aburumieh, Stellvertreter Max Schön, Susanne Rother (30 Jahre), Wachauerin Tina Nesyba (10 Jahre), Bezirkskapellmeisterstellvertr. Herbert Stockinger hinten von links: Andreas Eichinger (Silber – 25 Jahre), DI Dr. Helmut Schnabl (30 Jahre), Gerhard Singer (Gold – 40 Jahre), Alois Riedler (20 Jahre), Vorstandsmitglied Willi Heinzl (10 Jahre), Thomas Riedl (30 Jahre)

für 10 jährige Vereinszugehörigkeit: Wachauerin Tina Nesyba, Vorstandsmitglied Willi Heinzl

für 20 jährige Vereinszugehörigkeit: Petra Riedler, Alois Riedler

für 30 jährige Vereinszugehörigkeit: Susanne Rother, Thomas Riedl, DI Dr. Helmut Schnabl

für 15 jährige Verbandszugehörigkeit - Bronze: Andrea Wlcek

für 25 jährige Verbandszugehörigkeit - Silber: Andreas Eichinger

für 40 jährige Verbandszugehörigkeit - Gold: Ursula Singer und Gerhard Singer

       

Beim traditionellen Muttertagskonzert der Stadtkapelle Melk am Samstag den 8. Mai 2010 ab 19.30 Uhr im Gasthof Wachauerhof Teufner, werden Stefan Riedl (Trompete), Christian Mayer (kl. Trommel) und Manuel Kuran (Bariton) zum ersten Mal mitspielen.

Auch das Kinderblasorchester "We are the Band" der Musikschule Melk wird mitwirken.
Dieses wird geleitet von MS Dir. Walter Loibl.

Durch das Programm führt Obfrau Margarete Aburumieh. Die Stadtkapelle Melk wird geleitet von den Kapellmeistern
Franz Crepaz, Günter Sonnberger, Klaus Hainzl sowie von Hannes Krompaß, der sein Debüt als Dirigent geben wird.


am Foto von links zu sehen: Stefan Riedl, Christian Mayer und Manuel Kuran spielen
zum ersten Mal mit der Stadtkapelle Melk mit.

In schmucken traditionellen bodenständigen Dirndln aus dem Mostviertel, werden sich unsere Marketenderinnen der Stadtkapelle Melk in Zukunft präsentieren.

Sehr entgegenkommend und bestens beraten von HASEGG Geschäftsführerin Getrude Hackl und Verkaufsleiter Alois Karlinger aus Oberegging, wurden diese schmucken Trachtendirndl ausgewäht, die natürlich auf die Tracht ihrer Musikkollegen abgestimmt, bestens passen.

am Foto von links: Elfriede Schreiber, Tina Nesyba, Andrea Crepaz, HASEGG Geschäftsführerin Gertrude Hackl, Christl Gamsriegler, Erika Singer, Denise Riedler und Christina Prankl

Ich bin stolz auf euch. Ihr seid eine der herausragendsten Kapellen im Bezirk Melk.“ lobte die Obfrau der Stadtkapelle Melk, Margarete Aburumieh, ihre Musiker im Rahmen des „Konzerts im Advent“ im Stift Melk.

Wie bereits Tradition, war auch heuer am Abend des Maria Empfängnis-Feiertages der Kolomanisaal mit mehr als 400 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt. Und dennoch war es dieses Jahr ein ganz besonderer Abend, denn das Adventkonzert war gleichzeitig das Festkonzert zum 40-jährigen Bestandsjubiläum. Zu diesem „Geburtstagskonzert“ waren zahlreiche Ehrengäste gekommen – und das nicht mit leeren Händen.

Sowohl Landesrat Johann Heuras als auch Landtagsabgeordneter Josef Jahrmann übergaben der Stadtkapelle Melk ein Instrument als Geschenk. Beide machten auch mit ihrem Lob ein verbales Geschenk. „Es ist eine Freude, euch zuzuhören“, streute Josef Jahrmann, selbst leidenschaftlicher Musiker, der Stadtkapelle Rosen. „Ihr spielt seit 20 Jahren in der Champions League“, zeigte sich Johann Heuras beeindruckt. Der Landesrat sprach dabei die Höchstleistungen in der Stufe „E“ an. Das schafften niederösterreichweit neben der Stadtkapelle Melk von den rund 400 Kapellen nur eine Hand voll.

Für diese tollen Leistungen, aber auch für die hervorragende Nachwuchsarbeit erhielt Franz Crepaz, der seit über 20 Jahren als Kapellmeister der Stadtkapelle Melk ehrenamtlich tätig ist, „Dank und Anerkennung“ von Landeshauptmann Erwin Pröll ausgesprochen. Auch Melks Bürgermeister Thomas Widrich und Vize Wolfgang Kaufmann ehrten Franz Crepaz mit der silbernen Ehrenplakette der Stadtgemeinde Melk.

Zu Feiern gab es an diesem Abend aber noch mehr. Crepaz selbst gratulierte gleich vier „Geburtstagskindern“ der Kapelle, darunter auch der Leiterin der Wachauerinnen Erika Singer. Sie feierte dieser Tage ihr 50. Wiegefest.

Grund zur Freude hatte an diesem Abend vor allem auch Hausherr Abt Georg Wilfinger, denn der Eintritt des Konzerts kam zur Gänze seinem „Saniob“-Projekt zugute. Da war es nicht verwunderlich, dass auch der Abt Georg Marsch am umfangreichen musikalischen Programm stand. Dieses Stück hatte Franz Crepaz heuer dem Abt zu dessen 60. Geburtstag komponiert. Aber auch die weiteren Musikstücke genoss der Abt gemeinsam mit den Ehrengästen wie Bezirkshauptmann Hofrat Dr. Elfriede Mayrhofer, den Nationalratsabgeordneten Karl Donabauer und Leopold Mayerhofer, dem Landtagsabgeordneten Emmerich Weiderbauer und Herbsttage-Intendant Micheal Garschall, der gemeinsam mit Festspielpräsidentin KR Hilde Umdasch gekommen war. Allesamt waren sie von den musikalischen Darbietungen beeindruckt.

Nicht weniger begeistern konnte auch die gekonnten Moderation durch Obfrau Margarete Aburumieh und die tolle Saaldekoration für die Obmannstellvertreter Max Schön mit seiner Crew verantwortlich zeichnete.

          

       

Jahresabschluss mit traditionellem "Konzert im Advent" zugunsten Projekt "SANIOB" - Stift Melk unterstützt Waisenkinder in Rumänien!

Karina und Ernst SingerEinen würdigen musikalischen Jahresabschluss zum 40-Jahr-Jubiläum bildet das diesjährige "Konzert im Advent" der Stadtkapelle Melk, am Feiertag, Dienstag, den 8. Dezember ab 18:00 Uhr im Kolomanisaal des Stiftes Melk.

Auch die Schwestern Sarah (li) und Marlies Golznig freuen sich schon auf das Konzert ihrer Stadtkapelle Melk. "Wir unterstützen mit unserem Galakonzert heuer auch das Projekt SANIOB - Stift Melk hilft Waisenkindern in Rumänien" so Obfrau Margarete Aburumieh, die wieder durch das abwechslungsgreiche musikalische Programm führen wird.

 


Geleitet wird die Stadtkapelle Melk von Kapellmeister Franz Crepaz, der  zusammen mit seinen 54 MusikerInnen eine breite musikalische Palette den Zuhörern im Kolomanisaal darbieten wird. Mit diesem Konzert im Advent schließt sich das Jubiläumsjahr der Stadtkapelle Melk. Vor 40 Jahren hat Hans Gansch mit einigens Getreuen begonnen, eine Musikkapelle zu gründen. Mittlerweile hat sich der Klangkörper zu einem musikalischen Aushängeschild weit über die Bezirks- und Landesgrenzen etabliert. Im September wurde diesem Umstand auch mit einem Festakt Rechnung getragen.

Um Platzreservierungen für das Konzert im Advent wird unter 0676/51 31 680 gebeten.